Buchtipp: „Alpengriller“

15.03.2019

In den letzten Wochen war ich leider etwas lesefaul und so habe ich über einen Monat gebraucht, um den vierten Band der „Herbert“-Reihe von Friedrich Kalpenstein zu lesen.

Herbert und Anja sind inzwischen Eltern eines „Oskar Herbert“ geworden. Anja wollte das Kind nach ihrem Vater Oskar benennen, Herbert nach sich selbst und so hat man sich auf diesen Namen geeinigt. Da Anja ihr Café mittlerweile auch alleine führt und Herbert seinen Job im Finanzamt sowieso nicht so mag, haben sie sich entschlossen, dass Herbert in den Vaterurlaub geht.

Doch auch ein Vater im Vaterurlaub braucht einmal Urlaub und wird außerdem von seinem alten Freund Hans gebraucht, der mittlerweile von Mallorca zurück ist und sich einen alten Bauernhof gekauft hat, den er zu einem Erlebnisland ausbauen möchte.

Tatsächlich handelt es sich eher um eine Bruchbude. Wie der Zufall so will wird just während Herberts Urlaub einem Team einer Werbeagentur zusammen mit ihrem geizigen, tyrannischem Chef und einem hochnäsigen Coach die Unterkunft storniert und so landen sie auf Hans‘ Bauernhof. Hans und Herbert sind nicht nur Gastgeber sondern übernehmen auch bald die Rolle der Coaches…

 

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Mehr möchte ich nicht verraten. Das Buch ist wieder recht amüsant, leider wiederholen sich doch viele Schmähs (die eifersüchtige Anja zu Hause…). Mit der Werbeagentur werden jedoch wieder einmal neue witzige Klischees verwendet und ausgiebig ausgeschlachtet. Daher gibt es von mir wieder einmal eine Leseempfehlung.

Hier noch einmal die Links zu meinen Rezensionen der ersten drei Bände:

  1. Ich bin Single, Kalimera
  2. Wie Champagner
  3. Männerferien

Das Buch ist bei amazon sowohl als Taschenbuch als auch als e-Book für Kindle erhältlich.

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Männerferien“

Nach dem Krimi „Sebastian“ von Salim Güler wollte ich einmal eine kurze Krimipause einlegen und habe „Männerferien“, den dritten Band von Friedrich Kalpensteins „Herbert“-Romanreihe gelesen.

Buchtipp: „Sebastian“

Die beiden ersten Lübeck-Krimis von Salim Güler, „Mord §78“ und „Verstummt“ waren spannend und mitreißend, daher habe ich natürlich auch den dritten Band, „Sebastian“ gelesen.

Buchtipp: „Wie Champagner“

Nach der Lektüre des ersten „Herbert“-Romans von Friedrich Kalpenstein, „Ich bin Single, Kalimera“, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Herbert weitergeht. Am Ende des ersten Romans hatte er ja bei der Rückreise von seinem Rhodos-Urlaub seine Schulfreundin Anja getroffen und aus den beiden wurde ein Paar.

Buchtipp: „Verstummt“

Nach „Ich bin Single, Kalimera“ war wieder einmal ein Krimi an der Reihe und nachdem mir Salim Gülers Lübeck-Krimi „Mord §78“ gut gefallen hat, fiel meine Wahl auf den zweiten Band der Lübeck-Krimi-Reihe.

Buchtipp: „Ich bin Single, Kalimera“

Es muss nicht immer Krimi sein, daher habe ich mir mal bei amazon kindle unlimited einen humorvollen Männer-Roman ausgesucht und zwar den ersten von bislang drei „Herbert“-Romanen von Friedrich Kalpenstein.

Buchtipp: „Mord §78“

„Mord §78“ ist der erste von bislang vier Lübeck-Krimis von Salim Güler. Anders als andere Regionalkrimis fällt dieser Krimi schon eher in die Kategorie Psycho-Thriller.

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