Buchtipp: „Bauhaus“ aus der Rhino Westentaschen-Bibliothek

25.04.2019

Im Jahr 2019 feiert das Bauhaus den 100. Geburtstag. Zeit, sich mit dieser Kunstschule und der aus ihr hervorgegangenen Stilrichtung näher zu beschäftigen.

Ob ich es schaffe, dieses Jahr die wichtigsten Wirkungsstätten, Dessau und Weimar, zu besuchen, weiß ich leider noch nicht. Auf jeden Fall habe ich mir schon einmal Literatur besorgt. Wie ein Blick auf amazon zeigt sind seit Herbst letzten Jahresd schon zig Bücher über das Bauhaus erschienen und viele weitere folgen im Laufe des Jahres.

Ich habe einmal mit dem kleinsten begonnen, dem nur 8,3 × 11,6 cm großen Büchlein „Bauhaus“ aus der „Rhino Westentaschen-Bibliothek“. Das Büchlein ist zwar klein, aber durchaus informativ, dabei auch leicht verständlich. Natürlich ist in einem so kleinen Büchlein nicht viel Platz für Fotos, aber mann kann ja neben dem Lesen über das Smartphone zahlreiche Fotos über die beschriebenen Objekte ansehen. So gesehen auch ein ganz neues Leseerlebnis.

Als Lektüre für die erste Beschäftigung mit dem Thema kann ich es auch wirklich empfehlen. Es macht aber natürlich auch Lust auf weitere Literatur und auch Lust darauf, die architektonischen Kunstwerke zu besichtigen.

Das Büchlein ist im Buchhandel (ISBN 978-3955600525) und natürlich auch bei amazon erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Profipfuscher“

Nach zwei ernsteren Romanen über die Salazar-Diktatur in Portugal und einem Krimi war es wieder einmal Zeit, etwas lustiges zu lesen, nämlich „Profipfuscher“, den sechsten Band aus der „Herbert“-Reihe von Friedrich Kalpenstein.

Buchtipp: „Waldviertler Todesrausch“

Nach vielen Ostsee- und Bayern-Krimis habe ich jetzt einmal einen Krimi gelesen, der in der Nähe meiner Heimat spielt, nämlich „Waldviertler Todesrausch“ von Christian Scherl.

Buchtipp: „Nelkenliebe“

Der Titel „Nelkenliebe“ klingt irgendwie nach einem Liebesroman à la Rosamunde Pilcher – und das ist das Buch auch tatsächlich. Aber im Gegensatz zu Rosamunde Pilcher gibt es nicht nur Landschaft, sondern auch noch Geschichte dazu.

Buchtipp: „Nachtzug nach Lissabon“

Auf der Suche nach historischen Romanen, die im Portugal während der Salazar-Diktatur spielen, bin ich auf den Roman des Schweizers Pascal Mercier (im richtigen Leben Peter Bieri) gestoßen.

Buchtipp: „Der Fischbrötchenmord“

„Der Fischbrötchenmord“ ist der erste und soweit mir bekannt bis jetzt auch noch einzige Band der „Sören Fries ermittelt“-Reihe von Katja Lukic, einer deutschen Autorin, die mehrere Jahre als Straßenkünstlerin in Spanien gelebt hatte, und bislang eher autobiographische Bücher veröffentlicht hat.

Buchtipp: „Fotografieren in der Dämmerung“

In der Dämmerung – in der sogenannten „Blauen Stunde“ und der „Goldenen Stunde“ – kann man faszinierende Fotos machen. Stefan Lenz erklärt in seinem Büchlein „Fotografieren in der Dämmerung“ sehr gut verständlich, wie man zu dieser besonderen Tageszeit die besten Ergebnisse erzielt.

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