Das letzte Halleluja: Der zweite Fall für Leo und Samson

28.11.2018

Nachdem ich „Bauernhochzeit“ innerhalb von 24 Stunden gelesen hatte, habe ich gleich begonnen, den zweiten Band aus Alexander Huberths Dorfkrimi-Reihe zu lesen.

In „Das letzte Halleluja“ geht es um den überraschenden Tod von Lena, einer Nonne, die sich im Kloster von einem Gärtner verführen ließ, und sich dann vom Klosterleben verabschiedete. Privatdetektiv Leo wird diesmal beauftragt, zu ermitteln und wird wie immer von Samson, dem riesigen irischen Wolfshund seiner Assistentin Mandy unterstützt.

Gegenüber „Bauernhochzeit“ ein etwas vielschichtigerer, aber auch wesentlich actionärmerer Krimi. Beiden gemeinsam sind die zahlreichen Sexszenen und das immer wieder erwähnte übermäßige Ausscheidungsbedürfnis des großen Hundes.

Wieder ein Roman, der nichts für prüde Leser*innen ist. Für sich genommen ein durchaus lesenswerter Krimi, der jedoch bei weitem nicht so mitreißend wie der erste Band ist.

Das Buch wurde bei CreateSpace erstellt und ist demnach nur bei amazon erhältlich.

 

 

 

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„Der Fischbrötchenmord“ ist der erste und soweit mir bekannt bis jetzt auch noch einzige Band der „Sören Fries ermittelt“-Reihe von Katja Lukic, einer deutschen Autorin, die mehrere Jahre als Straßenkünstlerin in Spanien gelebt hatte, und bislang eher autobiographische Bücher veröffentlicht hat.

Buchtipp: „Fotografieren in der Dämmerung“

In der Dämmerung – in der sogenannten „Blauen Stunde“ und der „Goldenen Stunde“ – kann man faszinierende Fotos machen. Stefan Lenz erklärt in seinem Büchlein „Fotografieren in der Dämmerung“ sehr gut verständlich, wie man zu dieser besonderen Tageszeit die besten Ergebnisse erzielt.

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