Buchtipp: „Den letzten beißen die Schweine“

15.10.2018

Nach „Schade um die Lebenden“ (Bericht hier) und „Schindeln am Dach“ (Bericht hier) war „Den letzten beißen die Schweine“ der dritte Schneeberg-Krimi von Jacqueline Gillespie, den ich gelesen habe.

Wie gewohnt ermitteln auch diesmal die Wiener Kommissare Patrick Sandor und Ignaz Müller gemeinsam mit der lokalen Polizei in einem Mordfall im beschaulichen fiktiven Ort „Neiselbach“ am Schneeberg. Die alte Bäuerin Apollonia macht sich wieder so ihre Gedanken, im Gegensatz zu den ersten beiden Büchern wird sie in diesem jedoch (endlich!) ihrem in vielen Rezensionen zugewiesenen Spitznamen „Miss Marple vom Schneeberg“ gerecht.

Das Buch startet jedoch mit jeder Menge Charakterstudien und Erzählungen aus den Leben der Protagonisten, was für jene, die die ersten Bände schon gelesen haben, etwas verwirrend und langatmig sein könnte. Der Mordfall wird erst gegen Mitte des Buches entdeckt und ab da ist das Buch dann auch sehr spannend und man hat es ratzfatz ausgelesen.

Summa summarum wieder ein empfehlenswerter Krimi, jedoch würde ich dringend empfehlen, zuerst die anderen beiden Bände zu lesen.

Das Buch ist im Buchhandel (ISBN 978-3709978252) sowie bei amazon erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Männerferien“

Nach dem Krimi „Sebastian“ von Salim Güler wollte ich einmal eine kurze Krimipause einlegen und habe „Männerferien“, den dritten Band von Friedrich Kalpensteins „Herbert“-Romanreihe gelesen.

Buchtipp: „Sebastian“

Die beiden ersten Lübeck-Krimis von Salim Güler, „Mord §78“ und „Verstummt“ waren spannend und mitreißend, daher habe ich natürlich auch den dritten Band, „Sebastian“ gelesen.

Buchtipp: „Wie Champagner“

Nach der Lektüre des ersten „Herbert“-Romans von Friedrich Kalpenstein, „Ich bin Single, Kalimera“, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Herbert weitergeht. Am Ende des ersten Romans hatte er ja bei der Rückreise von seinem Rhodos-Urlaub seine Schulfreundin Anja getroffen und aus den beiden wurde ein Paar.

Buchtipp: „Verstummt“

Nach „Ich bin Single, Kalimera“ war wieder einmal ein Krimi an der Reihe und nachdem mir Salim Gülers Lübeck-Krimi „Mord §78“ gut gefallen hat, fiel meine Wahl auf den zweiten Band der Lübeck-Krimi-Reihe.

Buchtipp: „Ich bin Single, Kalimera“

Es muss nicht immer Krimi sein, daher habe ich mir mal bei amazon kindle unlimited einen humorvollen Männer-Roman ausgesucht und zwar den ersten von bislang drei „Herbert“-Romanen von Friedrich Kalpenstein.

Buchtipp: „Mord §78“

„Mord §78“ ist der erste von bislang vier Lübeck-Krimis von Salim Güler. Anders als andere Regionalkrimis fällt dieser Krimi schon eher in die Kategorie Psycho-Thriller.

Buchtipp: „Fronleichnam. Hubbis fünfter Fall“

War es Selbstmord oder doch nicht? Der neue, von vielen wegen seinen modernen Ansichten abgelehnte, Pfarrer wird erhängt in der Sakristei aufgefunden und kurz darauf trifft Hubbi hinzu. Da sie Zweifel am Selbstmord hat, beginnt sie natürlich sofort auf eigene Faust zu ermitteln.

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