Buchtipp: „Ein Fall für Fuchs & Haas: Die Tote im Räucherofen“

01.12.2018

Dieser Buchtipp bringt uns in eine Gegend, die mir durchaus vertraut ist, nämlich in die Vorpommersche Boddenlandschaft in Mecklenburg-Vorpommern. „Die Tote im Räucherhofen“ ist der erste von bislang drei Krimis der „Fuchs & Haas“-Serie von Ivo Pala, der im Rheingau geboren wurde und heute „an der Küste“ (wo genau, wird nicht verraten) lebt. Kommissar Bodo Fuchs, der aus der Gegend stammt, aber erst vor kurzem in seine alte Heimat versetzt wurde und Gisa Haas – zusammen also „Fuchs & Haas“ ermitteln in einem grausigen Fall: Die Pastorentochter Svenja wurde tot in einem Räucherofen gefunden.

Was folgt ist eine abwechslungsreiche Fahndung mit durchaus erotischen Verwirrungen und Jugenderinnerungen. Im Gegensatz zu anderen Ostseekrimis kommen praktisch keine Tourist*innen vor, sehr wohl sind aber zahlreiche Personen im Tourismus tätig.

Nicht zuletzt aufgrund des „gemischten“ Ermittlerduos und der vielen anderen durchaus eigenwilligen, aber niemals skurillen oder überzeichneten Figuren, ein Krimi, der sicherlich Damen und Herren gefallen wird.

Das Buch ist bei amazon erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Der Tod lernt mit“

Gleich nachdem ich „Mexikanische Nacht“ gelesen habe, habe ich mir gleich auch noch den vierten und (bislang) letzten Dorfkrimi von Alexander Huberth, „Der Tod lernt mit“ reingezogen.

Buchtipp: „Zacharias Katz“

Es muss nicht immer Krimi sein – diesmal habe ich einen Roman gelesen, der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs spielt, in denen die Hauptfigur über seine Erlebnisse in den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs erzählt.

Buchtipp: „Papierkrieg“

Nach zwei Dorfkrimis war es wieder einmal Zeit, einen Krimi, der in unserer Bundeshauptstadt Wien spielt, anzufangen – und zwar einen ziemlich außergewöhnlichen.

Buchtipp: „Bauernhochzeit. Ein Dorfkrimi“

Der nächste Krimi entführte mich in eine mir kaum bekannte Gegend, nämlich den Schwarzwald. Dort ermitteln nämlich der Privatdetektiv Leo zusammen mit seinem Polizistenfreund Johann und dem irischen Wolfshund Samson.

Buchtipp: „Abgetaucht: Alma Liebekinds 1. Fall“

So, ich melde mich nach rund zwei Wochen Krankheit zurück. Das einzig Gute an solchen Krankheiten ist, dass man noch mehr Zeit mit Krimilesen verbringen kann. Dafür kann ich Euch jetzt nach und nach die gelesenen Bücher vorstellen.

WERBUNG