Buchtipp: „Fingerspitzengefühl. Hubbis zweiter Fall“

05.11.2018

Nachdem mir „Kassensturz. Hubbis erster Fall“ (siehe Bericht hier) sehr gut gefallen hat, habe ich auch „Fingerspitzengefühl“, den zweiten Band von Pia Mesters „Hubbi“-Reihe gelesen.

Der Dackel „Meter“ der Hauptfigur Huberta „Hubbi“ Dötsch findet in der Nähe eines beliebten Auflugslokals im Sauerland einen abgetrennten Finger. Bald kommt heraus, dass die Tochter der Inhaberin des Lokals entführt wurde. Die Inhaberin möchte die Polizei aus der Sache raushalten und so übernimmt Hubbi die Ermittlungen, die sich als außerordentlich schwierig entpuppen, da die Lokalbetreiberin so manche dunkle Geheimnisse hat und diese verbergen möchte.

Natürlich löst Hubbi den Fall, aber nicht ohne vor der Verhaftung der Täter noch einmal von diesen gefangen genommen zu werden. Langsam muss ich mich wohl damit abfinden, dass die Hauptfiguren von Krimis knapp vor Schluss noch einmal vom Täter gefangen werden müssen. Ansonsten war es aber wieder ein sehr unterhaltsamer, zum Teil etwas skuriller Krimi und es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen. Vorher ist aber noch ein Buch mit vielen Kurzkrimis angesagt, mehr dazu aber erst in ein paar Tagen!

Das Buch wurde über CreateSpace veröffentlicht und ist über amazon als Taschenbuch oder e-Book erhältlich.

 

 

 

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