Buchtipp: „Fingerspitzengefühl. Hubbis zweiter Fall“

05.11.2018

Nachdem mir „Kassensturz. Hubbis erster Fall“ (siehe Bericht hier) sehr gut gefallen hat, habe ich auch „Fingerspitzengefühl“, den zweiten Band von Pia Mesters „Hubbi“-Reihe gelesen.

Der Dackel „Meter“ der Hauptfigur Huberta „Hubbi“ Dötsch findet in der Nähe eines beliebten Auflugslokals im Sauerland einen abgetrennten Finger. Bald kommt heraus, dass die Tochter der Inhaberin des Lokals entführt wurde. Die Inhaberin möchte die Polizei aus der Sache raushalten und so übernimmt Hubbi die Ermittlungen, die sich als außerordentlich schwierig entpuppen, da die Lokalbetreiberin so manche dunkle Geheimnisse hat und diese verbergen möchte.

Natürlich löst Hubbi den Fall, aber nicht ohne vor der Verhaftung der Täter noch einmal von diesen gefangen genommen zu werden. Langsam muss ich mich wohl damit abfinden, dass die Hauptfiguren von Krimis knapp vor Schluss noch einmal vom Täter gefangen werden müssen. Ansonsten war es aber wieder ein sehr unterhaltsamer, zum Teil etwas skuriller Krimi und es hat Spaß gemacht, ihn zu lesen. Vorher ist aber noch ein Buch mit vielen Kurzkrimis angesagt, mehr dazu aber erst in ein paar Tagen!

Das Buch wurde über CreateSpace veröffentlicht und ist über amazon als Taschenbuch oder e-Book erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

Buchtipp: „Alpengriller“

In den letzten Wochen war ich leider etwas lesefaul und so habe ich über einen Monat gebraucht, um den vierten Band der „Herbert“-Reihe von Friedrich Kalpenstein zu lesen.

Buchtipp: „Männerferien“

Nach dem Krimi „Sebastian“ von Salim Güler wollte ich einmal eine kurze Krimipause einlegen und habe „Männerferien“, den dritten Band von Friedrich Kalpensteins „Herbert“-Romanreihe gelesen.

Buchtipp: „Sebastian“

Die beiden ersten Lübeck-Krimis von Salim Güler, „Mord §78“ und „Verstummt“ waren spannend und mitreißend, daher habe ich natürlich auch den dritten Band, „Sebastian“ gelesen.

Buchtipp: „Wie Champagner“

Nach der Lektüre des ersten „Herbert“-Romans von Friedrich Kalpenstein, „Ich bin Single, Kalimera“, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Herbert weitergeht. Am Ende des ersten Romans hatte er ja bei der Rückreise von seinem Rhodos-Urlaub seine Schulfreundin Anja getroffen und aus den beiden wurde ein Paar.

Buchtipp: „Verstummt“

Nach „Ich bin Single, Kalimera“ war wieder einmal ein Krimi an der Reihe und nachdem mir Salim Gülers Lübeck-Krimi „Mord §78“ gut gefallen hat, fiel meine Wahl auf den zweiten Band der Lübeck-Krimi-Reihe.

Buchtipp: „Ich bin Single, Kalimera“

Es muss nicht immer Krimi sein, daher habe ich mir mal bei amazon kindle unlimited einen humorvollen Männer-Roman ausgesucht und zwar den ersten von bislang drei „Herbert“-Romanen von Friedrich Kalpenstein.

Buchtipp: „Mord §78“

„Mord §78“ ist der erste von bislang vier Lübeck-Krimis von Salim Güler. Anders als andere Regionalkrimis fällt dieser Krimi schon eher in die Kategorie Psycho-Thriller.

WERBUNG