Buchtipp: „Hirschtränen“

02.01.2019

„Hirschtränen“ ist nach „Goiserer Krawatte“ (siehe Rezension hier) und „Schneiderfahne“ (siehe Rezension hier) der dritte Salzkammergut-Krimi von Stefanie Elisabeth Auffanger. Unter „Hirschtränen“ versteht man das getrocknete Augensekret von Hirschen, dem eine heilende Wirkung nachgesagt wird. Und Hirschtränen gehören auch zum Sortiment des Godl Gaisbauer, der allerhand alpenländische „Naturheilmittelchen“ auf diversen Märkten des Salzkammerguts verhökert und der ins Visier der Ermittlungen von Marina Pascale gerät. Diese ermittelt nämlich nach dem Mörder einer Halbasiatin, die bei der Suche nach einem vermissten Fischer tot im Wasser des Hallstätter Sees gefunden wurde.

Mehr möchte ich jetzt wieder einmal nicht verraten, außer dass auch der dritte Band dieser Reihe wieder sehr amüsant war.

Der Krimi ist als E-Book für kindle bei amazon erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

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Nach der Lektüre des ersten „Herbert“-Romans von Friedrich Kalpenstein, „Ich bin Single, Kalimera“, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Herbert weitergeht. Am Ende des ersten Romans hatte er ja bei der Rückreise von seinem Rhodos-Urlaub seine Schulfreundin Anja getroffen und aus den beiden wurde ein Paar.

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