Buchtipp: „Männerferien“

09.02.2019

Nach dem Krimi „Sebastian“ von Salim Güler wollte ich einmal eine kurze Krimipause einlegen und habe „Männerferien“, den dritten Band von Friedrich Kalpensteins „Herbert“-Romanreihe gelesen.

Der Titelheld Herbert macht diesmal mit seinem besten Freund Hans, der wieder Single und entsprechend wieder den Frauen hinterher ist, eine Kreuzfahrt. Eigentlich wollte Herbert die Kreuzfahrt ja mit seiner Lebensgefährtin Anja machen, doch deren Geschäftspartnerin hat sich leider verletzt, sodass Anja das Café alleine leiten muss.

Der Beginn des Romans ist extrem lustig, ich konnte mich oft vor Lachen nicht halten. Nicht nur weil ein Vorurteil über Kreuzfahrt-Teilnehmer (ich habe ja selbst letztes Jahr eine Kreuzfahrt mitgemacht) nach dem anderen bedient wird, sondern auch, weil Hans bei seinen Aufrissversuchen vor fast nichts zurückschreckt, sich als Yogalehrer ausgibt und sogar tatsächlich versucht, Yogastunden zu geben.

 

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Herbert wiederum sorgt sich darum, dass er ja nichts unternimmt, was seine geliebte Anja eifersüchtig machen könnte und tritt dabei immer wieder in Fettnäpfchen, zumal Hans ihn bei seinen Aufrissaktionen stets mitreissen möchte. Gegen Mitte des Romans wird die Handlung weniger lustig und die Handlung nimmt eine überraschende Wendung.

Schließlich reist Herbert alleine zurück und erhält auf dem Rückweg einen Anruf von seiner Anja, die ihm eine unerwartete Überraschung mitteilt…

Wieder einmal ein sehr amüsanter Roman – ich freue mich auf den vierten Band!

Hier noch einmal die Links zu meinen Rezensionen der ersten beiden Bände:

  1. Ich bin Single, Kalimera
  2. Wie Champagner

„Männerferien“ ist bei amazon als Taschenbuch oder E-Book für kindle erhältlich.

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Seelenschacher“

Der erste Fall der „Universitätslektor Linder“-Krimireihe von Martin Mucha hat mir sehr gut gefallen, daher habe ich mir einen weiteren Krimi dieser Reihe als E-Book zugelegt. Leider durch einen Irrtum gleich den 4. Fall.

Buchtipp: „Der Tod lernt mit“

Gleich nachdem ich „Mexikanische Nacht“ gelesen habe, habe ich mir gleich auch noch den vierten und (bislang) letzten Dorfkrimi von Alexander Huberth, „Der Tod lernt mit“ reingezogen.

Buchtipp: „Zacharias Katz“

Es muss nicht immer Krimi sein – diesmal habe ich einen Roman gelesen, der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs spielt, in denen die Hauptfigur über seine Erlebnisse in den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs erzählt.

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