Buchtipp: „Mexikanische Nacht. Ein Dorfkrimi“

05.12.2018

„Mexikanische Nacht“ ist nach „Bauernhochzeit“ und „Das letzte Halleluja“ der dritte „Dorfkrimi“ von Alexander Huberth. Diesmal ermittelt der Schwarzwälder Privatdetektiv Leo, seines Zeichens ehemaliger Polizist und ehemaliger Börsenmillionär, im Umfeld der (vermeintlich) mexikanischen Mafia, die scheinbar alles Illegale in Südbaden, von Prostitution bis Drogenhandel beherrscht und der Russenmafia, die den „Mexikanern“ mit „Billigangeboten“ in die Quere kommt.

Wie schon in den ersten beiden Bänden gibt es jede Menge Übertreibungen, Action, Überraschungen, schwarzen Humor und Sex. Also: Sehr amüsant und kurzweilig zu lesen, aber natürlich nicht unbedingt hundert Prozent realitätsnah.

Für alle, die so etwas lieben, absolut empfehlenswert. Wer es todernst liebt und absoluten Realismus fordert, sollte sich lieber ein anderes Buch zulegen.

Das Buch wurde bei CreateSpace erstellt und ist entsprechend nur bei amazon erhältlich.

 

 

 

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Es muss nicht immer Krimi sein – diesmal habe ich einen Roman gelesen, der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs spielt, in denen die Hauptfigur über seine Erlebnisse in den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs erzählt.

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