Buchtipp: „Mord §78“

12.01.2019

„Mord §78“ ist der erste von bislang vier Lübeck-Krimis von Salim Güler. Anders als andere Regionalkrimis fällt dieser Krimi schon eher in die Kategorie Psycho-Thriller.

Der Täter mordet in der Umgebung Lübecks fast täglich einen anderen Pensionisten. Aus seiner eigenen Sicht mordet er jedoch nicht, sondern führt Mörder der gerechten Strafe zu. Doch warum gerade harmlos erscheinende, von ihrem Umfeld als ehrenwert angesehene Pensionisten?

Die Handlung spielt abwechselnd mit Blick auf den Täter oder mit Blick auf die ermittelnden Beamten, allen voran den unkonventionellen, dem Alkohol nicht abgeneigten Kommissar Arndt Schumacher und seiner Kollegin Elke Henschel. Der Krimi ist durchaus spannend und unterhaltsam. Dass er in Lübeck und Umgebung spielt würde ich mal eher unter „Zufall“ einordnen, die Handlung könnte genauso im Sauerland oder in Bayern spielen. Auch könnten die Charaktere der Kommissare noch etwas detaillierter definiert sein. Aber gut, es ist ja auch der erste Band der Reihe und einer der ersten Roman dieses Autors. Daher gibt es trotzdem eine Leseempfehlung und ich freue mich schon auf den zweiten Band!

Das Buch ist bei amazon als Taschenbuch und als e-Book für Kindle erhältlich.

 

 

 

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In den letzten Wochen war ich leider etwas lesefaul und so habe ich über einen Monat gebraucht, um den vierten Band der „Herbert“-Reihe von Friedrich Kalpenstein zu lesen.

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Nach der Lektüre des ersten „Herbert“-Romans von Friedrich Kalpenstein, „Ich bin Single, Kalimera“, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Herbert weitergeht. Am Ende des ersten Romans hatte er ja bei der Rückreise von seinem Rhodos-Urlaub seine Schulfreundin Anja getroffen und aus den beiden wurde ein Paar.

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Nach „Ich bin Single, Kalimera“ war wieder einmal ein Krimi an der Reihe und nachdem mir Salim Gülers Lübeck-Krimi „Mord §78“ gut gefallen hat, fiel meine Wahl auf den zweiten Band der Lübeck-Krimi-Reihe.

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Es muss nicht immer Krimi sein, daher habe ich mir mal bei amazon kindle unlimited einen humorvollen Männer-Roman ausgesucht und zwar den ersten von bislang drei „Herbert“-Romanen von Friedrich Kalpenstein.

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