Buchtipp: „Schindeln am Dach“

23.09.2018

Nach „Schade um die Lebenden“ habe ich mit „Schindeln am Dach“ nun den zweiten von bislang drei „Schneeberg-Krimis“ von Jacqueline Gillespie gelesen.

Diesmal wird ein beliebter Forstverwalter tot aufgefunden und auch ein Wilderer kommt ins Spiel, dieser spannenden Geschichte. Auch wenn ich diesen Kriminalroman genauso lesenswert finde, wie den ersten Teil, fällt es mir immer noch schwer, das Schneeberg-typische zu entdecken und auch wenn ich die Hauptprotagonistin, die Bäuerin Appolonia, die sich so ihre Gedanken über den Mord macht und in der Ich-Form erzählt, ganz originell finde, betrachte ich die Bezeichnung „Miss Marple vom Schneeberg“ nach wie vor für übertrieben.

Mal sehen, was der dritte Roman bringt…

Das Buch ist im Buchhandel und natürlich auch bei amazon erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

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Gleich nachdem ich „Mexikanische Nacht“ gelesen habe, habe ich mir gleich auch noch den vierten und (bislang) letzten Dorfkrimi von Alexander Huberth, „Der Tod lernt mit“ reingezogen.

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Es muss nicht immer Krimi sein – diesmal habe ich einen Roman gelesen, der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs spielt, in denen die Hauptfigur über seine Erlebnisse in den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs erzählt.

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Nach zwei Dorfkrimis war es wieder einmal Zeit, einen Krimi, der in unserer Bundeshauptstadt Wien spielt, anzufangen – und zwar einen ziemlich außergewöhnlichen.

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Der nächste Krimi entführte mich in eine mir kaum bekannte Gegend, nämlich den Schwarzwald. Dort ermitteln nämlich der Privatdetektiv Leo zusammen mit seinem Polizistenfreund Johann und dem irischen Wolfshund Samson.

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