Buchtipp: „Schneiderfahne“

26.12.2018

Schneiderfahne“ ist der zweite von bislang drei Salzkammergut-Krimis von Stefanie Elisabeth Auffanger. Den ersten Band, „Goiserer Krawatte“ habe ich ja bereits gelesen, die Rezension finden Sie hier!

Die „Schneiderfahne“ bezeichnet eine Fahne, die der schlechteste Armbrustschütze zur Schmach auf seinem Haus aufhängen muss. Und der Träger dieser, der Gemeindearzt Karl Straubinger, wird tot aufgefunden – ausgerechnet mit einer Armbrust erschossen. Die Linzer Kriminalkommissarin Marina Pascale wird wieder ins Salzkammergut geschickt, um zu ermitteln. Schon bald tun sich wieder viele Abgründe in der vordergründig heilen Welt der Tourismusregion auf.

Auch der zweite Band war wieder sehr amüsant, die Charaktere sind doch etwas realistischer als im ersten Band und bis auf die von der Autorin absichtlich falsch geschriebenen Begriffe „Kompjuter“ und „Händi“ bin ich über keine gröberen Fehler gestolpert. An das Nicht-Setzen von Anführungszeichen habe ich mich offensichtlich bereits gewöhnt. Nervig war eigentlich fast nur noch der übermäßige Alkoholkonsum der Kriminalkommissarin.

Also alles in allem ein empfehlenswerter Krimi.

„Schneiderfahne“ ist als e-Book für Kindle erhältlich.

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Alpengriller“

In den letzten Wochen war ich leider etwas lesefaul und so habe ich über einen Monat gebraucht, um den vierten Band der „Herbert“-Reihe von Friedrich Kalpenstein zu lesen.

Buchtipp: „Männerferien“

Nach dem Krimi „Sebastian“ von Salim Güler wollte ich einmal eine kurze Krimipause einlegen und habe „Männerferien“, den dritten Band von Friedrich Kalpensteins „Herbert“-Romanreihe gelesen.

WERBUNG
World4You Webhosting