Buchtipp: „Vergissmeinnicht. Hubbis dritter Fall“

04.12.2018

Nachdem ich bereits den ersten (siehe hier) und zweiten Fall (siehe hier) von Pia Mesters „Hubbi“-Reihe gelesen habe, war jetzt der dritte Fall dran.

Bei diesem Fall ermittelt die sauerländische Kneipenwirtin und Hobbyermittlerin Huberta „Hubbi“ Dötsch in einem Altersheim. Eine Heimbewohnerin, Schwiegermutter eines Stammgastes in Hubbis Kneipe „Nuckelpinne“, hat den Verdacht geäußert, dass der Tod ihrer Jugendfreundin, die im selben Heim gewohnt hat, nicht natürlicher Natur war. Die alte Dame verdächtigt die oftmals unfreundliche Stationsleiterin – zufällig eine Schulkollegin der Hobbydetektivin.

Oje, hab ich mir erst gedacht. Ich selbst war ja einst ein Jahr lang Zivildiener in einem Pflegeheim, kenne also das „Innenleben“ und die Abläufe eines Heimes und bin oft über Erzählungen und Geschichten über Heime, die nur auf Vorurteilen oder sagen wir mal naiven Vorstellungen über Heime basieren und fast nichts mit der Realität zu tun haben, entsetzt. Doch bald merkt man, dass die Autorin Pia Mester ebenfalls „Heimerfahrung“ hat, entsprechend realistisch sind die Schilderungen.

Für mich als Ex-Pflegeheim-Zivi und Krimi-Freak war es dann in Summe ein spannendes und unterhaltsames Buch und ich freue mich schon auf den vierten Fall!

Das Buch ist bei amazon erhältlich!

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Der Tod lernt mit“

Gleich nachdem ich „Mexikanische Nacht“ gelesen habe, habe ich mir gleich auch noch den vierten und (bislang) letzten Dorfkrimi von Alexander Huberth, „Der Tod lernt mit“ reingezogen.

Buchtipp: „Zacharias Katz“

Es muss nicht immer Krimi sein – diesmal habe ich einen Roman gelesen, der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs spielt, in denen die Hauptfigur über seine Erlebnisse in den ersten Wochen des Ersten Weltkriegs erzählt.

Buchtipp: „Papierkrieg“

Nach zwei Dorfkrimis war es wieder einmal Zeit, einen Krimi, der in unserer Bundeshauptstadt Wien spielt, anzufangen – und zwar einen ziemlich außergewöhnlichen.

Buchtipp: „Bauernhochzeit. Ein Dorfkrimi“

Der nächste Krimi entführte mich in eine mir kaum bekannte Gegend, nämlich den Schwarzwald. Dort ermitteln nämlich der Privatdetektiv Leo zusammen mit seinem Polizistenfreund Johann und dem irischen Wolfshund Samson.

Buchtipp: „Abgetaucht: Alma Liebekinds 1. Fall“

So, ich melde mich nach rund zwei Wochen Krankheit zurück. Das einzig Gute an solchen Krankheiten ist, dass man noch mehr Zeit mit Krimilesen verbringen kann. Dafür kann ich Euch jetzt nach und nach die gelesenen Bücher vorstellen.

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