Buchtipp: „Vergissmeinnicht. Hubbis dritter Fall“

04.12.2018

Nachdem ich bereits den ersten (siehe hier) und zweiten Fall (siehe hier) von Pia Mesters „Hubbi“-Reihe gelesen habe, war jetzt der dritte Fall dran.

Bei diesem Fall ermittelt die sauerländische Kneipenwirtin und Hobbyermittlerin Huberta „Hubbi“ Dötsch in einem Altersheim. Eine Heimbewohnerin, Schwiegermutter eines Stammgastes in Hubbis Kneipe „Nuckelpinne“, hat den Verdacht geäußert, dass der Tod ihrer Jugendfreundin, die im selben Heim gewohnt hat, nicht natürlicher Natur war. Die alte Dame verdächtigt die oftmals unfreundliche Stationsleiterin – zufällig eine Schulkollegin der Hobbydetektivin.

Oje, hab ich mir erst gedacht. Ich selbst war ja einst ein Jahr lang Zivildiener in einem Pflegeheim, kenne also das „Innenleben“ und die Abläufe eines Heimes und bin oft über Erzählungen und Geschichten über Heime, die nur auf Vorurteilen oder sagen wir mal naiven Vorstellungen über Heime basieren und fast nichts mit der Realität zu tun haben, entsetzt. Doch bald merkt man, dass die Autorin Pia Mester ebenfalls „Heimerfahrung“ hat, entsprechend realistisch sind die Schilderungen.

Für mich als Ex-Pflegeheim-Zivi und Krimi-Freak war es dann in Summe ein spannendes und unterhaltsames Buch und ich freue mich schon auf den vierten Fall!

Das Buch ist bei amazon erhältlich!

 

 

 

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