Buchtipp: „Der Tod lernt mit“

08.12.2018

Gleich nachdem ich „Mexikanische Nacht“ gelesen habe, habe ich mir gleich auch noch den vierten und (bislang) letzten Dorfkrimi von Alexander Huberth, „Der Tod lernt mit“ reingezogen.

In diesem Fall wird Hauptfigur Leo von seinem Anwaltsfreund Alex gebeten, dessen Sohn Julius zu helfen, der in der Schule, die im „Schwarzwälder Schulzentrum“ – kurz „Schwulz“ – untergebracht ist, gemobbt wird. Leo selbst hat die Schule noch aus seiner Schulzeit in schlechter Erinnerung, entsprechend schwer fallen ihm anfangs die Ermittlungen. Doch das Mobbing gegen Julius tritt bald in den Hintergrund, denn es kommt zu Morden, Entführungen und einem spannenden Showdown.

Trotz aller Action ist der Roman insgesamt „ruhiger“ geworden. Man merkt, dass Hauptfigur Leo langsam „erwachsener“ wird, ebenso wird seine Beziehung zu Marie langsam aber sicher reifer. Langweiliger ist der vierte Teil deswegen aber noch lange nicht und eine Leseempfehlung von mir gibt es auch wieder.

 

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Nachdem ich nun alle bislang erschienenen „Dorfkrimis“ gelesen habe, hoffe ich, dass Alexander Huberth bald einen fünften Band veröffentlichen wird. Ich schätze mal, dass dann bald einmal die Hochzeitsglocken für Leo und Marie läuten werden, dass es aber (trotzdem?) spannend und unterhaltsam bleiben wird.

Das Buch ist bei amazon erhältlich!

 

 

 

Weitere Buchtipps:

 

Buchtipp: „Alpengriller“

In den letzten Wochen war ich leider etwas lesefaul und so habe ich über einen Monat gebraucht, um den vierten Band der „Herbert“-Reihe von Friedrich Kalpenstein zu lesen.

Buchtipp: „Männerferien“

Nach dem Krimi „Sebastian“ von Salim Güler wollte ich einmal eine kurze Krimipause einlegen und habe „Männerferien“, den dritten Band von Friedrich Kalpensteins „Herbert“-Romanreihe gelesen.

Buchtipp: „Sebastian“

Die beiden ersten Lübeck-Krimis von Salim Güler, „Mord §78“ und „Verstummt“ waren spannend und mitreißend, daher habe ich natürlich auch den dritten Band, „Sebastian“ gelesen.

Buchtipp: „Wie Champagner“

Nach der Lektüre des ersten „Herbert“-Romans von Friedrich Kalpenstein, „Ich bin Single, Kalimera“, wollte ich natürlich wissen, wie es mit Herbert weitergeht. Am Ende des ersten Romans hatte er ja bei der Rückreise von seinem Rhodos-Urlaub seine Schulfreundin Anja getroffen und aus den beiden wurde ein Paar.

Buchtipp: „Verstummt“

Nach „Ich bin Single, Kalimera“ war wieder einmal ein Krimi an der Reihe und nachdem mir Salim Gülers Lübeck-Krimi „Mord §78“ gut gefallen hat, fiel meine Wahl auf den zweiten Band der Lübeck-Krimi-Reihe.

Buchtipp: „Ich bin Single, Kalimera“

Es muss nicht immer Krimi sein, daher habe ich mir mal bei amazon kindle unlimited einen humorvollen Männer-Roman ausgesucht und zwar den ersten von bislang drei „Herbert“-Romanen von Friedrich Kalpenstein.

Buchtipp: „Mord §78“

„Mord §78“ ist der erste von bislang vier Lübeck-Krimis von Salim Güler. Anders als andere Regionalkrimis fällt dieser Krimi schon eher in die Kategorie Psycho-Thriller.

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