Buchtipp: „Der Tod lernt mit“

08.12.2018

Gleich nachdem ich „Mexikanische Nacht“ gelesen habe, habe ich mir gleich auch noch den vierten und (bislang) letzten Dorfkrimi von Alexander Huberth, „Der Tod lernt mit“ reingezogen.

In diesem Fall wird Hauptfigur Leo von seinem Anwaltsfreund Alex gebeten, dessen Sohn Julius zu helfen, der in der Schule, die im „Schwarzwälder Schulzentrum“ – kurz „Schwulz“ – untergebracht ist, gemobbt wird. Leo selbst hat die Schule noch aus seiner Schulzeit in schlechter Erinnerung, entsprechend schwer fallen ihm anfangs die Ermittlungen. Doch das Mobbing gegen Julius tritt bald in den Hintergrund, denn es kommt zu Morden, Entführungen und einem spannenden Showdown.

Trotz aller Action ist der Roman insgesamt „ruhiger“ geworden. Man merkt, dass Hauptfigur Leo langsam „erwachsener“ wird, ebenso wird seine Beziehung zu Marie langsam aber sicher reifer. Langweiliger ist der vierte Teil deswegen aber noch lange nicht und eine Leseempfehlung von mir gibt es auch wieder.

 

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Nachdem ich nun alle bislang erschienenen „Dorfkrimis“ gelesen habe, hoffe ich, dass Alexander Huberth bald einen fünften Band veröffentlichen wird. Ich schätze mal, dass dann bald einmal die Hochzeitsglocken für Leo und Marie läuten werden, dass es aber (trotzdem?) spannend und unterhaltsam bleiben wird.

Das Buch ist bei amazon erhältlich!

 

 

 

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