Besuchen Sie den Buchenberg – so lange es noch geht!

01.12.2018

Vor ca. 3 Wochen haben wir den Naturpark Buchenberg in Waidhofen an der Ybbs besucht. Da mein Vater in Waidhofen an der Ybbs geboren wurde und auch meine Großmutter mütterlicherseits in meiner Kindheit dort gelebt hat, kenne ich den Naturpark schon sehr lange.

Was in meiner Kindheit nicht viel mehr als „ein paar eingezäunte Hirsche“ waren, ist heute ein schöner großer Wildpark mit umfangreichem Freizeitangebot.

Bereits beim Aufstieg hat man einen wunderbaren Blick auf Waidhofen an der Ybbs, die mit 11.333 Einwohnern einwohnerärmste Statutarstadt Niederösterreichs, die zu Recht den Beinamen „Stadt der Türme“ trägt, bis hin zur bekannten Wallfahrtskirche Sonntagberg.

Wir hatten bereits beim Aufstieg (geparkt haben wir übrigens beim „Lokalbahnhof“) das Glück, ein Tier zu sehen, das man nicht so oft zu Gesicht bekommt.

Im Naturpark sieht man einheimische Tiere, auch Nutztiere, genauso wie…

…etwas exotischere Tiere.

 

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Auch heimische Raubtiere sind auf dem Buchenberg anzutreffen: Wölfe, Wildkatzen und Luchse. Und letztere haben leider dieses Jahr einen schon länger schwelenden Konflikt zum Eskalieren gebracht.

Im August sind nämlich zwei Luchse ausgebüchst – erst im Oktober konnten sie wieder eingefangen werden.

Als Konsequenz will jetzt die Stadtgemeinde Subventionen bzw. Haftungen streichen. Für den Tierpark kann es das Aus bedeuten. Gerade jetzt im Winter ist die finanzielle Lage dadurch auch für die Tiere sehr dramatisch.

Auf der Website des Betreibers wird um Spenden gebeten. Pro Tier werden übrigens durchschnittlich 200 Euro gebraucht. Bislang konnten 62 von 300 Tieren „gerettet werden“.

Übrigens: Der Tierpark kann auch im Winter besucht werden und natürlich hilft auch das Eintrittsgeld, den Tierpark zu erhalten! Ein lohnendes Ausflugsziel für Jung und Alt ist der Tierpark allemal!

Weitere Informationen finden Sie auf www.tierpark.at!

 

 

 

 

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Weitere Ausflugstipps:

 

Winterwanderung zur Ruine Hinterhaus

Der Winter ist ja in der Gegend rund um Krems eine etwas „schwierige“ Jahreszeit. Schnee gibt es eher selten und die Kombination Schnee und Sonne kommt – zumindest an Wochenenden und anderen freien Tagen – nur alle paar Jahre vor. Die meisten Museen haben auch geschlossen, was kann man also machen?

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