Der Teddybärentrail Lohnbachfall
23.09.2026
Durch die Gemeinden rund um den Bärenwald Arbesbach (siehe auch hier) führen der Große und der Kleine Bärentrail – mit 25 bzw. 107 km Länge wohl eher nichts für Familien mit Kindern. Für diese wurden dafür insgesamt 6 “Teddybärentrails” eingerichtet. Mit Weglängen zwischen 2,9 und 8,5 km und interessanten Wegpunkten sind sie nicht nur für Kinder spannende Alternativen zu den “richtigen” Bärentrails.
Ausgangspunkt des 4,5 km langen Teddybärentrails Lohnbachfall ist der Parkplatz Lohnbachfall an der L78 zwischen Pehendorf (Gemeinde Rappottenstein) und Lohn (Gemeinde Schönbach).
Vom Parkplatz aus geht man ein Stück der Straße entlang in Richtung Süden.
Auf der linken (östlichen) Straßenseite befindet sich der Skulpturenpark “Kunst zwingt Rost”, der vom einheimischen Künstler Helmuth Hammel geschaffen wurde.
Nicht ganz so auffällig ist das Kreuz an der rechten (westlichen) Straßenseite.
Gleich nach dem Kreuz biegt man auf die rechts abzweigende Straße ab.
Gleich danach folgt eine Weggabelung, bei der man den rechten Weg nimmt.
Kurz danach informiert eine Tafel über das Naturdenkmal Lohnbachfall.
Der Weg führt erst den Waldrand entlang, später in den Wald.
Bald trifft man auch auf den Lohnbach, der in diesem Abschnitt friedlich dahinplätschert.
Der Weg führt dann wieder vom Bach weg und auch kurz aus dem Wald heraus.
Nach einer weiteren kurzen Annäherung an den Bach…
wird der Weg steiler und felsiger.
Bei einer Rastbank gibt es weitere Informationen zum Wasserfall.
Danach beginnt der spektakulärste Abschnitt, der Zellersteg.
Bei unserem Besuch hat der Lohnbach leider nicht viel Wasser geführt, dennoch war es ein wunderschöner Anblick.
Im oberen Bereich verläuft der Lohnbach unterhalb der bemoosten Granitblöcke. Nur nach der Schneeschmelze oder nach starkem Regen stürzt das Wasser hier über die Felsen.
Nach dem Zellersteg wird der Weg etwas anspruchsvoller.
Der Bach schlängelt sich hier friedlich zwischen den Felsblöcken bergab.
Bei der nächsten Weggabelung nimmt man wieder den rechten Weg.
Hier fließt der Bach nur sehr langsam.
Auch bei der nächsten Weggabelung muss man wieder den rechten Weg nehmen.
Der Weg führt dann rechts zu einem Forstweg hinauf. Aus einem mir nicht erklärbaren Grund soll man hier aber geradeaus weitergehen.
Der schmale Pfad führt aber nach wenigen Metern ebenfalls zum Forstweg, in den man links einbiegt.
Schließlich kommt man zu einer Lichtung.
Bei einem Rastplatz steht eine weitere Informationstafel.
Für den Teddybärentrail biegt man aber links ab und überquert den Bach auf einer kleinen Brücke.
Daten:
Länge: 4,5 km
Höhendifferenz: ca. 143 m
Dauer: ca. 01:15
Infos: baerentrail.at
GPS-Track: Download
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