Ein himmlischer Tag am Rande de Höllentals
18.03.2019
Das Höllental im südlichen Niederösterreich erstreckt sich von Schwarzau im Gebirge in Richtung Osten bis Hirschwang (Gemeinde Reichenau an der Rax). Unser gestriger Nachmittagsausflug in den Naturpark Falkenstein am westlichen Ortsrand von Schwarzau war jedoch alles andere als höllisch, sondern eher himmlisch.
Auch wenn in gar nicht so weiter Ferne noch schneebedeckte Bergspitzen zu sehen waren, erlebten wir einen wunderschönen Frühlingsnachmittag mit Temperaturen knapp unter 20° C.
Der Naturpark selbst ist nicht besonders groß, aber durchaus abwechslungsreich und mit einigen sehr steilen Passagen. Besonders praktisch ist natürlich, dass es keinen vorgegebenen Wanderweg gibt, sondern dass man selbst entscheiden kann, wie weit, hoch oder steil man gehen möchte. Das macht den Naturpark natürlich auch für Familien für Kinder interessant. Denn trotz einiger steiler Passagen sind die Wege durchaus kinderwagentauglich. Für Rollstühle sind die Wege meiner Meinung nach jedoch zu steil.
Schautafeln informieren über die im Naturpark lebenden Tiere.
Besonders schön sind die Wasserfälle.
Aber am Interessantesten sind die Gämsen, die hoch über dem Wasserfall auf den steilen Felsen herumklettern.
Wer das wohl verloren hat?
Er vielleicht?
Am Ende (oder Anfang, je nachdem wie man’s nimmt) gibt es einen Streichelzoo mit Ziegen, Schafen und Hasen.
Auch ein riesiger Spielplatz wurde für die Kinder errichtet.
Wer von der heimischen Fauna noch nicht genug hat, kann noch einen Flusslehrpfad entlang der Schwarza wandern.
Insgesamt ein sehr netter, kleiner Naturpark, der viele Möglichkeiten, insbesondere auch für Kinder bietet. Der Naturpark hat ganzjährig geöffnet und der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen auf der Website der Naturparke Niederösterreich!
Schlösser und Gärten in Blankenburg
Noch am ersten Urlaubstag, gleich nach unserer Ankunft, haben wir uns zur Tourismusinformation Blankenburg aufgemacht und haben auch gleich die erste kleine Wanderung für den ersten diesjährigen Stempel für die Harzer Wandernadel gemacht.
Zurück aus Blankenburg im Harz
Vorgestern sind wir von unserem Wanderurlaub im Harz, einem deutschen Mittelgebirge, zurückgekommen.
Abkühlung mit Weinkultur
Gestern haben wir wieder einmal das Loisium besucht, um uns bei angenehmen 10° C im unterirdischen Weinkeller mit der Weinkultur zu beschäftigen. Dabei habe ich auch einige 360°-Fotos mit der Sphärenkamera erstellt.
Abenteuerliche Wanderung zur Ruine Schimmelsprung
Dass ich wegen eines schweren Gewitters eine Stunde in einem Kellerraum der Ruine verharren musste, ist nur ein Grund, warum die Wanderung als abenteuerlich bezeichnet werden kann.
Auf Römerwegen zum Türkentor
Diese Woche habe ich eine kurze, aber kurzweilige Wanderung am südlichen und weniger touristischen Ufer der Wachau unternommen. Von Bacharnsdorf aus bin ich eine veränderte Variante der “gelben” Marillenmeile gegangen.
Morgenwanderung zur Schonenburg
Da für heute sehr heiße Temperaturen angesagt waren, haben wir uns entschlossen, gleich am Morgen eine kleine Wanderung zur Burgruine Schonenburg im Kamptal zu machen.
Vom Märchenwald zum Familienpark
Schon als Kind habe ich ihn geliebt: Den Hubhof bei Aggsbach-Markt in der Wachau. Was 1980 als “Märchenwald” begann, ist heute ein umfangreicher Familienpark und bei unserem Besuch am Pfingstmontag (10. Juni 2019) war mein Sohn genauso begeistert wie ich es Anfang der 1980er-Jahre in meiner Kindheit war.
Virtueller Rundgang in der Burgruine Senftenberg
Vorgestern haben wir die Burgruine Senftenberg, ca. 7 km nordwestlich von Krems besucht – und dabei Aufnahmen mit der Sphärenkamera für einen virtuellen Rundgang erstellt.
Mariahilf – wenig bekanntes Kleinod im Kremstal
Krems an der Donau hat ja jede Menge beachtlicher und bekannter Kirchen, die Stadtpfarrkirche St. Veit, auch als “Dom der Wachau” bezeichnet, die Piaristenkirchen, die Bürgerspitalkirche und so weiter. Darüber hinaus gibt es aber auch zahlreiche weniger bekannte Kirchen und Kapellen.










