Die Altenburg bei Heimburg

18.08.2019

Im Harz finden sich zahlreiche interessante Burgen und Ruinen, von einigen sind jedoch kaum noch Reste vorhanden. Eine jener Burgen, von denen kaum noch Reste zu sehen sind, habe ich bereits vorgestellt und zwar die Luisenburg in Blankenburg

In Heimburg, einem nicht einmal 900 Einwohner zählenden Ortsteil von Blankenburg, haben wir die wenigen Überreste der Altenburg besucht.

Die Altenburg, auch „Alteburg“ oder „Burg Heimburg“ genannt, wurde um 1070 errichtet, jedoch bereits 1073/74 erstmalig zerstört. Es folgten Wiederaufbau, erneute Zerstörungen, Verpfändungen etc. – bis die Burg dann im Dreißigjährigen Krieg endgültig aufgegeben wurde.

In den 1890er-Jahren – das junge Deutschland war ja bekanntlich ziemlich der „Burgenromantik“ verfallen – fanden erste Ausgrabungsarbeiten statt.

Heute steht auf den Grundfesten der einst 35×60 Meter großen Burg ein kleiner Aussichtspavillon,…

von dem aus man einen wunderbaren Blick auf Heimburg hat.

An der Burgmauer findet man die Stempelstelle Nr. 84 der Harzer Wandernadel.

Die Wanderung ist einfach und vom nächstgelegenen Parkplatz aus braucht man nicht einmal 30 Minuten bis zur Aussichtsplattform. Eine auch für Kinder nette Wanderung zum „Drüberstreuen“, zum Beispiel als Morgen- oder Abendspaziergang, zum Beispiel wenn man noch genug Energie, aber noch zu wenig Wanderstempel hat.

 

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